Fund manager Beckers: AI could disrupt industries faster than expected

In dieser Ausgabe haben Jan und Christoph einige wichtige Meldungen der letzten Wochen besprochen. Zum einen schätzt Jan die nervöse Marktreaktion auf die Nominierung von Kevin Walsh als neuen US-Fed-Chef ein. Spoiler: Er sieht darin vor allem Bestätigung der Makrosicht von BIT Capital. Zum anderen geht's um die Knappheit von Energie und Chips: Der Ausbau von KI stößt hier zunehmend an Grenzen und Datacenter-Betreiber müssen kreativ werden, um den steigenden Strombedarf zu decken. Hier sieht Jan gute Investmentchancen, man muss aber genau hinsehen. Ein anderes aktuelles Thema ist die Sorge der

Fondsmanager Beckers: KI könnte Branchen schneller disruptieren als gedacht Risiko-Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente dar. Es handelt sich weder um Anlageberatung noch um Anlagevermittlung. Ihr entscheidet selbst, was ihr mit den Informationen macht. Diese Transkription wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und zur besseren Verständlichkeit redaktionell leicht angepasst. Inhaltliche Abweichungen zum Original-Podcast sind möglich. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Christoph Damm: Hallo Jan. Jan Beckers: Hallo Christoph. Christoph Damm: Jan, es sind ziemlich turbulente Zeiten und Tage an den Börsen, bei den Edelmetallen und auch bei anderen Assets. Kevin Warsh wird ja so ein bisschen als starker Falke angesehen. Ist das wirklich so oder interpretiert ihr diese Wahl anders? Jan Beckers: Wir denken, dass der Warsh eigentlich eine gute Wahl ist. Er hatte in der Vergangenheit zwar den Ruf, dass er eher ein Falke ist – also nicht unbedingt für niedrige Zinsen steht. Aber das war natürlich auch vor dem Hintergrund eines ganz anderen Umfeldes. Wir gehen davon aus, dass Trump ihn nicht berufen hätte, wenn er nicht davon ausginge, dass er mit ihm am Ende auch die niedrigeren Zinsen bekommen kann, die er sich wünscht. Dass aber sein Ruf, den er noch aus der Vergangenheit hat, vielleicht eher dabei hilft, die anderen FED-Mitglieder davon zu überzeugen, dass es jetzt eben an der Zeit ist, die Zinsen weiter zu senken. Insofern ist es eine insgesamt erfahrene, kredible Wahl und wahrscheinlich daher ein guter Pick an dieser Stelle. Es ist zumindest etwas, was unsere Makrosicht dort eher bestärkt. Christoph Damm: Das heißt aber, Trump wird – wie du gesagt hast – vorher abgeklärt haben, dass der Weg quasi der ist, den Trump auch möchte. Dann wäre er ja fast schon

