Why fund manager Jan Beckers sees no reasons for an AI bubble

Fondsmanager Jan Beckers hält die Angst vor einer KI-Blase überzogen. Er erklärt, warum hohe Investitionen in Chips und Cloud-Kapazitäten kein Übermut sind, sondern Wetten auf den nächsten Technologiesprung. In der Folge spricht er über die Chancen großer Tech-Konzerne, die Gewinner der zweiten und dritten Börsenreihe wie Snowflake oder Datadog und warum Sell-offs eher Einstiegsgelegenheiten als Warnsignale sind. Habt ihr Feedback, Kritik oder Anmerkungen? Habt ihr Fragen, die wir in einer der nächsten Folgen besprechen sollen? Schreibt uns an beckers-bets@financefwd.com.
Warum Fondsmanager Jan Beckers keine Gründe für eine KI-Blase sieht Risiko-Hinweis:Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente dar. Es handelt sich weder um Anlageberatung noch um Anlagevermittlung. Ihr entscheidet selbst, was ihr mit den Informationen macht. Diese Transkription wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt und zur besseren Verständlichkeit redaktionell leicht angepasst. Inhaltliche Abweichungen zum Original-Podcast sind möglich. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Christoph Damm: Wer unseren Podcast regelmäßig hört oder sich mit Investmentstrategien beschäftigt, weiß, dass KI in deinen Fonds eine große Rolle spielt. Gleichzeitig gibt es mittlerweile auch die Sorge, dass wir im KI-Sektor eine Blase sehen könnten. Dazu gab es zuletzt viele Schlagzeilen. Ich habe mal ein Beispiel herausgesucht: Eine Umfrage der Bank of America unter internationalen Fondsmanagern zeigt, dass mehr als die Hälfte der Befragten Tech-Werte derzeit für überbewertet hält – im September war es nur ein Viertel. Zudem sehen viele eine mögliche AI-Bubble als größtes Risiko für den Markt. Wurdest du von der Bank of America auch befragt? Und kannst du die Sorgen deiner Kollegen teilen? Jan Beckers: Nein, ich wurde für diese Umfrage nicht herangezogen – und ehrlich gesagt nehme ich mir in der Regel auch nicht die Zeit, an solchen Umfragen teilzunehmen. Diese Diskussion – ob wir uns in einer Blase befinden oder wann eine entstehen könnte – führen wir aber schon seit rund 18 Monaten. Das Thema kommt immer wieder auf, bekommt zwischendurch neues Momentum, besonders nach kleineren Marktbewegungen. Wir hatten ja im Februar beispielsweise den „DeepSeek-Selloff“. Solche Phasen führen regelmäßig dazu, dass die Diskussion wieder aufflammt. Wir haben allerdings schon vor etwa zwölf Monaten, als das

